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SmartHome Alarmanlage einrichten

Das Grundprinzip beim SmartHome Alarmanlage Einrichten ähnelt sich bei allen Anbietern, im Detail gibt es große Unterschiede. Üblicherweise gibt es bei allen Anbietern mindestens ein Szenario, dass Sie auf Knopfdruck sofort aktiveren können.

Abläufe, die Sie beim Smarthome Alarmanlage einrichten, kennen sollten

Die Alarmanlage umfasst Sensoren und Aktoren. Ein Sensor ist beispielsweise ein Bewegungsmelder  oder ein Fensterkontakt. Sie sind mit Augen oder Ohren vergleichbar, die Informationen aufnehmen und an das Gehirn weiterleiten.

Nehmen diese eine Bewegung wahr, melden Sie das Ereignis an die Zentrale oder über ein Gateway an einen Server beziehungsweise einen Computer weiter. So wie Ihr Gehirn entscheidet, was aufgrund eines Geräuschs oder einer Bewegung zu geschehen hat, verarbeitet nun die Steuereinheit den Eingang des Signals.

SmartHome heißt, dass nicht „unüberlegt“ eine Aktion erfolgt, sondern, dass ein intelligentes System die Überwachung von Türen, Fenstern und Raum übernimmt.

Je nach dessen Bewertung gibt das System ein Signal an Aktoren. Diese lassen sich mit Mund, Armen und Beinen vergleichen. Das Gehirn veranlasst um Hilfe zu rufen, zu kämpfen oder wegzulaufen. Die SmartHome Zentrale löst über Aktoren verschiedene Geräte aus. Das Licht geht an, wenn sich die Haustür öffnet. Bei Alarmanlagen ertönt zusätzlich ein schriller Ton aus dem Rauchmelder und durch einen Bewegungsalarm  löst das Smart Home Alarmsystem die Aufzeichnung von Bildern aus.

Auf den Umfang kommt es an

Die meisten Anbieter wie HomeMatic, Telekom Magenta  oder innogy kommen bei der Grundausstattung mit wenigen Komponenten aus. Glasbruchsensoren für Fenster sind die Ausnahme, die Überwachungskamera ist der wichtigste Sensor. Türkontakte und Fensterkontakte überwachen eher Heizung und Lüftung, als dass sie zum Steuern des Alarms dienen. Einfache Alarmanlagen bestehen oft nur aus einer Überwachungskamera, Steuersoftware und einem Rauchmelder, der gleichzeitig Sirene ist, sowie einer Steckdose. Letztere verbinden Sie mit einer Lampe um im Alarmfall das Licht anzuschalten.

info-Smarthome HerstellerDas macht das Einrichten sehr einfach. Selbst die Verzögerung nach dem Aktivieren lässt sich oft nicht individuell im üblichen Szenario einstellen. Dank systemübergreifender Plattformen wie
Qivicon lassen sich zusätzlich Sensoren und Aktoren einbinden. Auch sind über Zusatzsoftware oft umfassende komplexe Abläufe zu programmieren.

 

 


Eine komplexe SmartHome Alarmanlage einrichten

Auf dem Smartphone oder dem Tablett lassen sich alle wichtigen Daten aufrufen. Bemerkt ein Sensor ein Eindringen bekommen Sie eine Nachricht per SMS. Sie sehen was im Haus geschieht und können über eine „Paniktaste“ selbst den Alarm auslösen.

Mit dieser aktivieren Sie verschiedene Aktoren:

  • die Rollläden gehen hoch,
  • das Licht geht an
  • es wird ein Anruf bei der Polizei getätigt.

Dies sind Beispiele, denn Sie können bei der SmartHome Alarmanlage frei programmieren, welche Aktionen durch die Taste aktiviert werden.

Außerdem haben sie die Option verschiedene Alarmzonen einzurichten, die Sie je nach Situation getrennt scharf schalten.


Beispiel:

Nachts werden Keller und Erdgeschoss überwacht, aber im Obergeschoss können Sie sich frei bewegen, denn Sie wollen keinen Alarm auslösen, weil Sie mal auf die Toilette gehen.


Eine sogenannte Fehlalarmunterdrückung setzt einen zweiten Sensor ein, um einen Alarm zu unterdrücken. So erkennt die SmartHome Alarmanlage, dass Sie nach Hause gekommen sind. Auch dieses Funktion richten Sie individuell beim SmartHome Alarmanlage einrichten ein.

Sie können zusätzlich Funktionen einbinden, beispielsweise, dass Ihre Anlage Sie benachrichtigt, wenn bei Einbruch der Dunkelheit Fenster offen stehen oder die Garage nicht verschlossen ist.

Je mehr Funktionen Sie wünschen, umso schwieriger wird das SmartHome Alarmanlage einrichten, dafür wird Ihr Alarmanlage sicherer und komformtabler.