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Hintergründe zu RWE

 

Die RWE wurde 1898 unter dem Namen Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG gegründet und war ein Stadtwerk in Essen. Das Unternehmen stieg schnell zu einem der größten Stromversorger im Kaiserreich auf. Der wachsende Energiebedarf sorgte für kontinuierliche Gewinne. Heute unfasst der Konzern die Bereiche

  • Konventionelle Stromerzeugung
  • Vertrieb von Strom, Gas und Wasser
  • Netzbetrieb
  • Erneuerbare Energien
  • Handelsplattform für CO2-Zertifikate sowie Kohle, Gas, Öl und Strom

Die Sparte erneuerbare Energien wird von der Tochter Innogy SE (innogy) betrieben. Der Begriff „innogy“ soll als Zeichen für digitale und smarte Innovationen, die umweltfreundlich sind stehen. Logischerweise gehört zum Portfolio neben dem Angebot an Gas, Wasser und Strom auch das Internet und Telefonie sowie SmartHome Produkte.

Das zeichnet RWE innogy aus


Das Unternehmen setzt auf eine einfache Haussteuerung die sich mittels vorhandener Smartphones und Tablet bedienen lässt. Die Herkunft als umweltfreundlicher Energieversorger spiegelt sich auch im SmartHome Sortiment wieder. Neben den üblichen Steuerungen für Heizungen und das Licht, bietet innogy auch eine Steuerung von Fußbodenheizungen an. Die Produktlinie Powerkontrol macht den Energieverbrauch transparenter und hilft Stromfresser aufzuspüren.

Das Sortiment von RWE innogy zeichnet sich durch eine große Produktpalette aus, ist aber nicht Systemübergreifend ausgelegt. Das Einbinden von Komponenten andere Anbieter ist nicht problemlos möglich, aber Amazon Echo können Sie im Steuern nutzen. Generell ist das Zubehör anderer Anbieter meist nicht mit der Zentrale von innogy zu betreiben. Innogy nutzt einen eigenen Funkstandard.

Die Installation ist sehr einfach, da die Geräte vorkonfiguriert sind. Sie müssen aber eine App installieren, um die Anlage zu steuern.

Die Kosten sind zu erwarten

In der Tabelle ist eine typische Ausrüstung für ein Einfamilienhaus zusammengestellt:

Was Anzahl Einzelpreis Gesamtkosten
Basisstation 1

190 €

190 €

Fensterkontakte 10

40 €

400 €

Heizkörperthermostate 10

50 €

500 €

Kamera (innen) 1

200 €

200 €

Bewegungsmelder 1

80 €

80 €

Rauchmelder mit Sirene 2

50 €

100 €

1.470 €

Die Apps sind meist kostenlos, aber für den Fernzugriff müssen Sie langfristig mit 15 Euro je Monat rechnen. Dei ersten 2 Jahre ist dieser kostenlos.

Daran sollten Sie denken

Es handelt sich um ein in sich geschlossenes System. Der Vorteil ist eine einfache Installation und Bedienung. Auch sind Störungen, die durch das Einbinden fremder Software möglich sind, ausgeschlossen.

Innogy ist stark auf den effizienten Einsatz von Energie ausgelegt und bietet viel Komfort. Schwächen gibt es aber bei der Sicherheit, Glasbruchmelder sind beispielsweise nicht vorgesehen.

Ein Nachteil ist, dass Sie vom Angebot des Hersteller abhängig sind.