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Einbruchschutz – was Sie darüber wissen müssen

Bedeutung vom Einbuchschutz

Trotz moderner Alarmanlagen als Einbruchschutz nimmt der Zahl der Einbrüche zu. Die Schäden durch Einbrecher steigen von Jahr zu Jahr. Besonders Uhren und Schmuck sowie Bargeld wechseln nur zu oft ungewollt den Besitzer.

Infografik: Höhe der Versicherungsschäden durch Einbrüche nehmen zu | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Die Statistik erfasst nur Schäden, für die eine Hausratversicherung aufkommen musste. Einbrüche bei nicht versicherten Opfern sind nicht erfasst. Da die Versicherung nur eintritt, wenn sich ein Einbrecher gewaltsam Zutritt verschafft hat, sind auch Diebstähle nicht berücksichtigt, bei denen der Eindringling beispielsweise ein offenes Fenster genutzt hat.

Mangelnder Einbruchschutz begünstigt den Trend

Grund für diesen Anstieg ist der nach wie vor nur geringe Einbruchschutz. Wie die Polizei immer wieder feststellen muss, fehlt es sowohl an der Türsicherheit als auch an der Fenstersicherheit. Moderne Schließsysteme, Doppelknaufzylinder und Videoüberwachung sind eine Seltenheit. Die Kriminaltechnik trifft häufig auf moderne Türsprechanlagen, neben Türen mit Schlössern, die ein Profi in Sekunden knackt. Guter Einbruchschutz beginnt mit einer Beratung durch Experten der Polizei.

Aber das wichtigste ist, die Einsicht zu gewinnen, wieso Einbruchschutz notwendig ist. Nach Schätzungen der Polizei verhindert Einbruchschutz etwa 40 % der Einbrüche.

4 gute Gründe für einen guten Einbruchschutz

  1. Betroffene berichten nach einem Diebstahl, dass sie sich in Ihrer Wohnung nicht mehr sicher fühlen. Selbst nach einem Einbruch während des Urlaubs, leiden die Opfer oft über Monate, weil Ihnen das Eindringen in Ihren privaten Bereich zu schaffen macht.
  2. Auch wer gut versichert ist, klagt über Verluste nach dem Einbruch. Persönliche Erinnerungsstücke sind nicht mit Geld zu ersetzen.
  3. Einbrecher sind nicht zimperlich, während des Aufenthalts vor Ort. Die Schäden, die sie bei der Suche nach Wertgegenständen anrichten, übersteigen oft den Wert der Beute.
  4. Zumindest nach einem Einbruch steigen oft die Prämien für die Hausratversicherung. Manche Versicherungen bestehen auf einem verbesserten Einbruchschutz der Tür und einer Fenstersicherung.

Wer sich in seinem Haus wieder sicher fühlen möchte ist gerne bereit die Terrassentür und auch Kellerfenster zu sichern. Leider ist die Bereitschaft die Sicherheitstechnik durch eine Einbruchmeldeanlage und mechanische Systeme aufzurüsten oft erst nach dem ersten Einbruch gegeben. Dies zeigt auch eine Initiative der Polizei, die auf wenig Anklang trifft, wenn es noch keinen Einbruch gab.

Was rät die Polizei zum Einbruchschutz

Viele Menschen gehen davon aus, einen ausreichenden Einbruchschutz zu haben, obwohl Einbrecher ein leichtes Spiel haben. Schließanlagen alleine beispielsweise sicher das Zuhause kaum. Beim Einbruchschutz kommt es auch die Qualität von Türen, Schlössern, Beschlägen und auf den richtigen Einbruchschutz für Fenster an. Etwa 40 Prozent der Einbrüche verhindern vorhandene Sicherungseinrichtungen sowie aufmerksame Mitmenschen. Prävention lohnt sich! – sagt die Polizei.

Hochwertiger Einbruchschutz für die Tür

Guter Einbruchschutz an der Tür - 3 Zuhaltungen

3 Zuhaltungen sorgen den der Tür für optimalen Einbruchschutz.

Eingangtüren brauchen eine gute Stabilität, eine eventuelle Verglasung muss daher aus Sicherheitsglas bestehen, am besten aus schusssicherem Glas.

Nur ein Sicherheitsbeschlag verhindert, dass der Einbrecher einfach die Tür aus der Angeln hebt, statt sich mit dem Zylinder abzumühen.

Natürlich gehört trotzdem ein Sicherheitsschloss mit mehrfach sicherndem Türzylinder zum Einbruchschutz der Türsicherung. Das Einsteckschloss ist nur so sicher wie die Tür und der zugehörige Türzylinder. Achten Sie, wenn Sie ein Türschloss kaufen, auf die Sicherheitsstufe. Ein Haustürschloss sollte der Stufe 3 angehören, Zylinder für Wohnungstüren brauchen mindestens die Stufe 2.

Vorhangschlösser nutzen übrigens wenig, wie die Polizei zu berichten weiß. Doppelknaufzylinder und hochwertige Schließsysteme bieten eine gute Türsicherheit.

Richtig sicher wird die Tür erst, wenn Sie einen Panzerriegel angebracht haben. Zusätzlich sind elektronische Warnsysteme sinnvoll. So wird das Zuhause sicher.

 

Nebentüren nicht vergessen

Schließblech zu klein und zu schwach, kein guter Einbruchschutz

Das kleine Schließblech ist keine guter Einbruchschutz

Die Polizei weiß, dass Einbrecher in kürzester Zeit erkennen, wo der Einbruchschutz schwächen aufweist. Viele Hausbesitzer sichern den Haupteingang mit Panzerriegel und Hausalarmanlage. An der Hintertür gibt es aber keine Türsicherung. Es fehlen häufig Sicherheitsbeschlag und Sicherheitsschloss. Überfalle und Vorhangschlösser überwindet ein Einbrecher sofort. Statt ein gutes Türschloss mit hochwertigem Türzylinder zu verwenden gibt es oft nur ein Einsteckschloss mit Bartschlüssel. Diese Türsicherheit ist fast eine Einladung für Einbrecher.

 

Terrassentüren und Balkontüren sind technisch gesehen Fenster und müssen wie diese gesichert werden. Rollladen und Videoüberwachung verhindern, dass Einbrecher das Glas einfach zerstören. Aber der Rollladen  alleine ist kein ausreichender Einbruchschutz. Generell ist der Einbruchschutz für Fenster etwas komplizierter als für Türen. Sie können Fenster nicht einfach über lange Zeit geschlossen hakten, da Sie lüften müssen. Dies ist auch während eines Urlaubs nötig. Gute Smarthome Systeme erleichtern die Gratwanderung zwischen Frischluftzufuhr und Fenstersichderheit.

Einbruchschutz für Fenster – das ist zu beachten

Fenstersicherheit heißt, Einbrecher werden abgehalten durch Fenster in das Haus einzudringen. Natürlich darf der Einbruchschutz nicht die Funktion der Fenster beeinträchtigen.

  • Fenster lassen Licht ins Haus.
  • Für die Lüftung sind geöffnete Fenster unverzichtbar.
  • Die Verglasung erlaubt einen Blick nach draußen.
  • Hohe Fenster sind meist auch Ausgang zu Balkon und Garten.

Fenstergitter als Einbruchschutz kommen nicht für alle Fenster infrage. Die Gitter stören den Blick ins Freie, die Bewohner fühlen sich eingesperrt beim Anblick von Fenstergittern. Hinzukommt, das die Optik des Hauses durch diese Fenstersicherheit leidet. Manche Gemeinden verbieten auch, das Haus auf diese Art zu verändern.

In den meisten Fällen können Sie die Fenster von Nebenräumen und Kellerfenster sichern, indem Sie Gitter fest davor verankern lassen.

Wichtig: Fenstergitter als Einbruchschutz müssen mit Bolzen fest im Mauerwerk montiert werden. Angeschraubte Fenstergitter oder solche, die nur im Putz angebracht sind, bieten keinen ausreichenden Einbruchschutz.

Eine Balkon- oder Terrassentür sichern Sie am besten mit Schlössern und einer sogenannten Pilzkopfverriegelung. Diese erschwert das Aufhebeln von Fenstern.

Sicherer sind schwere Panzerriegel mit Schlössern, die ein Öffnen ohne Schlüssel unmöglich machen. Diese sind ein auch als Fenster Einbruchschutz sinnvoll. Allerdings macht diese Einbruchsicherung nur Sinn, wenn Sie das Fenster nicht während Ihrer Abwesenheit zum Lüften brauchen.

Die moderne Sicherheitstechnik ermöglicht ein Lüftung durch enge Gitter im Fensterrahmen oder durch elektronische Schließsysteme. Smarthome Geräte entsperren den Panzerriegel, öffnen das Fenster und überwachen über Bewegungsmelder und Kamera. Wenn jemand eindringen will, lösen Sie einen Alarm aus.

info-Smarthome HerstellerEgal ob Einbruchschutz der Terrassentür oder eines Fensters, die Verglasung bleibt eine Schwachstelle. Allerdings liegen Erkenntnisse der Polizei vor, dass nur wenige Einbrecher eine Scheibe zerstören um ins Haus zu gelangen. Natürlich haben Sie einen besseren Einbruchschutz, wenn Sie Panzerglas einsetzen lassen.

 

Die beste Fenstersicherung ist nach Meinung der Polizei eine Kombination aus stabilen Schlössern an den Fenstergriffen und eine Videoüberwachung.

Kosten des Einbruchschutzes

Sinnvoll ist bei einem Neubau den Einbruchschutz gleich mit zu berücksichtigen, Fenster mit Einbruchschutz (lassen sich nicht einfach aufhebeln) kosten meist nur 20 bis 50 Euro mehr als normale Fenster. Da isolierverglaste Fenster ohnehin stabil gebaut sind, fallen die Mehrkosten für die Fenstersicherung kaum ins Gewicht. Fenstergitter und abschließbare Gitter über Schächten, um das Kellerfenster zu sichern sind natürlich teurer. Insgesamt erhöht die Fenstersicherung die Kosten nur geringfügig.

Für die Türsicherung sind etwas höhere Kosten einzuplanen. Es genügt nicht nur gute Schlösser für Türen zu kaufen. Beachten Sie, dass die Beschläge zur optimalen Türsicherheit gehören. Die Mehrkosten für eine Haustür mit Einbruchschutz liegen bei einigen 100 Euro.

Das Nachrüsten eines Altbaus verursacht Kosten, die etwa in der doppelten Höhe angesiedelt sind. Diese erklären sich durch den Einbau. Nachträglicher Einbruchschutz für Fenster bedeutet, dass ein Monteur vor Ort die nötige Einbruchsicherung anbringt.

Für den Einbruchschutz der Tür, ist es meist nicht nötig, das ist Einsteckschloss zu tauschen. Sofern für dessen Bedienung ein Zylinderschloss vorgesehen ist, reicht es völlig einen hochwertigen Schließzylinder einzusetzen. Wichtig sind gute verankerte und stabil Schließbleche und Schlösser mit vielen Verzahnungen.

Für einen zusätzlichen Einbruchschutz über Smarthome Alarmsysteme sollten Sie zwischen 2.000 und 3.000 Euro einplanen. Natürlich bieten auch billigere Anlagen bereits Schutz. Die Videoüberwachung verhindert nicht nur  manchen Einbuch sondern hilft auch den Einbrecher zu fassen.

Rechtslage bei vermieteten Objekten

Im Mietrecht gilt grundsätzlich, der Zustand der Wohnung als korrekt, wie er zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gegeben war. Mieter haben also im Normalfall keinen Anspruch darauf, dass der Vermieter den Einbruchschutz verbessert.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Wenn es konkreter Ereignisse gibt, beispielsweise Einbrüche in Wohnungen des Hauses kann es einen Anspruch geben, den Einbruchschutz zu verbessern.

info-Smarthome HerstellerNatürlich sind Vermieter auch verpflichtet defekte Schlösser, Türen und Fenster auszutauschen. Wenn die Außenbeleuchtung nicht mehr funktioniert oder das Schloss der Haustür nicht schließt, ist der Vermieter immer in der Pflicht.

 

Mieter dürfen den Einbruchschutz verbessern

Mieter dürfen auf eigene Kosten Nachrüsten. Dies betrifft aber nur den Schutz der eigenen Wohnung. Erlaubt sind:

  • Technisch aufwändigere Schlösser einzubauen
  • An Fenster-, Terrassen- und Balkontür abschließbare Griffe zu montieren.
  • Eine Alarmanlage in der Wohnung zu installieren.
  • Die Videoüberwachung der eigenen Wohnung.

Da diese Änderungen sich nach Beendigung des Mietverhältnisse rückgängig machen lassen, kann der Mieter diese Art von Einbruchschutz an der Tür oder dem Fenster vornehmen ohne den Vermieter zu fragen.

Diese Änderungen muss der Vermieter dulden, aber der Mieter muss dessen Einwilligung einholen:

  • Montage eines größeren und stabileren Schließblechs.
  • Die Wohnungstür von Innen zu verstärken, beispielsweise durch das Anschrauben einer Platte.
  • Anbringen eines Querriegels mit zuätzlichen Schlössern.
  • Setzen eines Türspions.
Tipp: Fragen Sie generell nicht nur um Erlaubnis den Einbruchschutz zu verbessern, sondern auch darum, die eingebauten Teile der Türsicherung und der Fenstersicherung im Mietobjekt zu belassen. Ohne diese Genehmigung des Vermieters müssen Sie alle Änderungen wieder Rückgängig machen. Das heißt Sie müssen beispielsweise später eine unbeschädigte, optisch identische Tür gleicher Machart einbauen. Das kann sehr teuer werden.

Vermieter können das Nachrüsten auf die Mieter umlegen

Das Verbessern des Einbruchschutzes ist eine Modernisierung, die Mieter dulden müssen. Der Vermieter darf auch in der Wohnung des Mieters Änderungen vornehmen.

Die Kosten der Maßnahme darf er über eine Mieterhöhung auf die Mieter umlegen.

  • Wenn er den Einbruchschutz des gesamten Hauses verbessert, errechnet sich die Mieterhöhung nach diesem Schlüssel: Gesamtkosten x 0,11 : Anzahl der Mietparteien = Erhöhung der Jahresmiete jeder Partei.
  • Falls er den Einbruchschutz einzelner Wohnungen verbessert, darf er nur die Miete für die betroffenen Objekte erhöhen. Hier gilt: Gesamtkosten x 0,11 = Erhöhung der Jahresmiete.

Wer im Eigenheim wohnt, muss natürlich selbst für die Kosten der Türsicherheit und der Fenstersicherheit aufkommen. Sie können aber mit Zuschüssen der KfW und/oder Steuererleichterungen rechnen.

Einbruchschutz mit Unterstützung vom Staat verbessern

Egal ob es um Funkalarmanlagen, eine Videoüberwachung oder ein Haustürschloss, Panzerriegel beziehungsweise Fenstergitter als Einbruchschutz geht, Sie haben Anspruch auf Gelder vom Staat. Die Hausalarmanlage muss allerdings bestimmten Normen entsprechen, einfache Funk Bewegungsmelder reichen in der Regel nicht aus, um an Fördermittel der KfW zu kommen. Generell sind bei der Türsicherung und Fenstersicherung Mindestanforderungen zu berücksichtigen, da sonst der KfW-Fördertopf geschlossen bleibt.

Wer Anspruch auf Fördermittel der KfW hat

Im Rahmen des Zuschussprogramms „Kriminalitätsprävention durch Einbruchsicherung“ können Mieter und private Eigentümer einen Zuschuss bekommen. Es handelt sich um eine Ergänzung der Förderprogramme der KfW-Bankengruppe (KfW) „Altersgerecht Umbauen (Nr. 159, 455)“. 159 betrifft einen günstigen Kredit und 455 einen Zuschuss.

Das fördert die KfW

Gelder gibt es für den Einbau oder die Nachrüstung von Haustür und Wohnungseingangstüren sowie für verbesserte Fenster. Auch die Montage von einem Fenstergitter, Rollläden und Einbruchs- oder Überfallmeldeanlagen ist zuschussfähig. Sogenannte baugebundene Assistenzsysteme wie eine Türsprechanlage gehören dazu. Die Höhe des Zuschusses der KfW beträgt 10 Prozent der Investitionskosten. Die maximale Fördersumme beträgt 1.500 €.

info-Smarthome HerstellerHinweis: Sie müssen mindestens 500 Euro investieren um einen Zuschuss zu bekommen. Auch ist der Einbau durch einen Fachbetrieb vorgeschrieben. Wenn Sie zusätzlich die Wohnung barrierefrei umbauen sind höhere Summen förderfähig.

 

Einbruchschutz von der Steuer absetzen

Wenn Sie weniger als 500 Euro ausgeben bekommen Sie keine Fördermittel der KfW. Sie bekommen auch keine Gelder für Investitionen von über 15.000 Euro.

Diese Ausgaben, für die Sie keinen Zuschuss erhalten, können Sie in der Steuererklärung angeben. Hier ist zu beachten, dass Sie bis zu 6.000 Euro als haushaltnahe Dienstleistung absetzen dürfen. Sie bekommen 20% der Handwerkerkosten inklusive Mehrwertsteuer erstattet. Kosten für das Material beispielsweise neue Schlösser können Sie nicht absetzen.

Was ist erlaubt und was ist verboten?

Der Wunsch sein Eigentum zu schützen ist verständlich. Aber eine massive Aufrüstung, die zu körperlichen Schäden des Einbrechers führen kann, ist nicht erlaubt. Hier gibt es aber eine große Grauzone und bisher keine einschlägigen Urteile.

Ein bissiger Hund in der eigenen Wohnung oder im gesicherten Garten ist sicher ein erlaubter Einbruchschutz. Klapperschlangen einzusetzen wird vermutlich kein Gericht billigen. Auch Reizgasanlagen sind bedenklich und alle Fallen, die einen Einbrecher auf unbestimmte Zeit festhalten.

Moderne Smarthome Anlagen können bei einem Einbuch jeden beliebigen Anschluss benachrichtigen. Es erscheint logisch, dass diese sofort die Notrufnummer wählen. Wegen der Möglichkeit eines Fehlalarms ist dies aber nicht zulässig.

Wer größte Sicherheit will, muss einen privaten Sicherheitsdienst beauftragen. Dieser prüft den Grund eines Alarms und ruft bei Bedarf die Polizei.

Auch die Videoüberwachung unterliegt Einschränkungen. Diese betreffen Anlagen die Aufzeichnen. Wenn Sie mit der Kamera beispielsweise nur beobachten, wer an der Tür klingelt, gibt es keine Probleme. Ansonsten gilt:

  • Sie dürfen in Ihrer Wohnung Aufnahmen machen und diese speichern.
  • Sie haben auch das Recht als Einbruchschutz Ihre Fenster und Türen von außen zu filmen, sofern sicher gestellt ist, dass keine Personen im öffentlichen Verkehrsraum aufgenommen werden.
  • Auch die Gäste ihrer Nachbarn dürfen nicht mit aufgenommen werden, wenn sie dessen Grundstück betreten.
  • In Mehrfamilienhäusern ist eine Videoüberwachung im Hausflur zulässig, wenn alle Anwohner dem zustimmen.

Ausnahme: Es gibt konkreten Anlass Ereignisse auf der Straße oder im Flur aufzunehmen.

Denken Sie daran, der elektronische Einbruchschutz alleine reicht nicht aus. Smarthome Alarmsysteme und Videoaufzeichnungen sind aber ein wichtiger Bestandteil.